Mps VI

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Die Mukopolysaccharidosen gehören in die Gruppe der (lysosomalen) Speichererkrankungen. Es gibt sieben verschiedene Typen der Mukopolysaccharidosen. Mukopolysaccharidose Typ VI (MPS VI) wurde 1963 von den beiden französischen Ärzten Maroteaux und Lamy erstmals beschrieben. Daher nennt man diese Erkrankung auch Morbus Maroteaux- Lamy.

Der Inhalt dieser Seiten wurde von Eltern und Ärzten gemeinsam erarbeitet und richtet sich vor allem an Menschen, die mit der Diagnose MPS konfrontiert werden.

Für die meisten Eltern bedeutet die Diagnose eine große seelische Erschütterung, und es kann einige Zeit vergehen, ehe sie das wahre Ausmaß der Behinderung ihres Kindes begreifen. Es sollen Wege aufgezeigt werden, wie Sie den betroffenen Kindern und Erwachsenen helfen können, ihr Leben zu genießen und die Probleme, die dabei auftauchen werden, zu meistern.
 

Autoren:
Dr. Elke Miebach (Uniklinik Mainz)
Bettina Wildi (Gesellschaft für MPS e.V.)
Christina Lampe (Uniklinik Mainz), Update 2011

Für den Bereich Physiotherapie:

Christine Wurlitzer (ehem. Kinderrehazentrum Usedom)
Dr. Bianca Link (Kinderspital Zürich)


Wiss. Berater:
Prof. Dr. Michael Beck
Prof. Dr. Kurt Ullrich

letztes Update: 2011

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