Lebenserwartung

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Die Lebenserwartung bei MPS Typ II variiert sehr stark. Patienten mit leichter Verlaufsform haben eine annähernd normale Lebenserwartung, wenn Herz und Lunge nicht zu stark von der Speicherung der Mukopolysaccharide betroffen sind.

Schwer erkrankte Patienten mit M. Hunter erreichen die Pubertät oder das frühe Erwachsenenalter und einige sterben noch viel früher.

Eltern machen sich oft Gedanken über den Tod ihres Kindes, wie das geschehen wird und ob das Kind leiden wird. Vielleicht hilft es Ihnen, wenn Sie sich auf diese Zeit vorbereiten. Die MPS-Gesellschaft unterstützt Sie gerne.

 

Autoren:
Dr. Elke Miebach (Uniklinik Mainz)
Bettina Wildi (Gesellschaft für MPS e.V.)

Für den Bereich Physiotherapie:

Christine Wurlitzer (ehem. Kinderrehazentrum Usedom)
Dr. Bianca Link (Kinderspital Zürich)


Update
2006 Gudrun Schulze-Frenking
2009 Dr. Elke Miebach
2011 Dr. Christina Lampe

Wiss. Berater:
Prof. Dr. Michael Beck
Prof. Dr. Kurt Ullrich

letztes Update: 2011


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