Adoleszenz

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Teenager mit MPS Typ VI erleben alle Stadien der Pubertät und werden auch fruchtbar. Grundsätzlich können sie also Kinder bekommen. Aufgrund der Schlaffheit der Bandstrukturen und der Veränderungen im Skelettsystem rät man jungen Frauen meistens davon ab. Es gibt aber einige Fälle, in denen Patientinnen Babys zur Welt brachten. Diese Kinder sind automatisch Überträger. Wenn sie nicht zufällig einen Überträger eines Arylsulfatase B- Mangels heiraten, tritt die Krankheit aber nicht wieder auf.

Weitere Informationen finden Sie unter Mukopolysaccharidosen/Familienplanung

 

Autoren:
Dr. Elke Miebach (Uniklinik Mainz)
Bettina Wildi (Gesellschaft für MPS e.V.)
Christina Lampe (Uniklinik Mainz), Update 2011

Für den Bereich Physiotherapie:

Christine Wurlitzer (ehem. Kinderrehazentrum Usedom)
Dr. Bianca Link (Kinderspital Zürich)


Wiss. Berater:
Prof. Dr. Michael Beck
Prof. Dr. Kurt Ullrich

letztes Update: 2011

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