Häufigkeit

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Untersuchungen aus Deutschland aus den 90er Jahren vermuten einen Fall von MPS Typ I auf 145 000 Geburten. Vermutlich gibt es aber in Deutschland eine höhere Wahrscheinlichkeit für die Erkrankung. So zeigen neueste Statistiken für MPS II eine höhere Inzidenz als in den 90er Jahren ermittelt. Die Häufigkeit aller Mukopolysaccharidosen wird auf insgesamt 1:29.000 Geburten geschätzt Damit zählen die Mukopolysaccharidosen zu der Gruppe der seltenen Erkrankungen.
 

Autoren:
Dr. Elke Eich und Manal Bajbouj
Dr. Christina Lampe
Dr. Lorenz Grigull
Michaela Giel (Gesellschaft für MPS e.V.)

Wiss. Berater:
Prof. Dr. Michael Beck
Prof. Dr. Kurt Ullrich

letztes Update: 2013

Für den Bereich Physiotherapie:
Christine Wurlitzer (ehem. Kinderrehazentrum Usedom)
Dr. Bianca Link (Kinderspital Zürich)

Letztes Update: 2013


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