Essen für das Leben

Random-Spenden3.jpg
 


Essen für das Leben

Künstler verschiedener Sparten haben sich in den letzten Jahren in Wildeshausen zusammengeschlossen und die Aktion Hoffnungszeichen – Kunst fürs Leben zugunsten von MPS e. V. aus der Taufe gehoben. Sie bieten ihre Kunst bei verschiedenen Anlässen direkt und außerdem permanent übers Internet an (zur Website).


Nur rund vier Wochen an Vorbereitungszeit haben Marita Wagenstetter, Sunhild Heinken-Raether und Ingeborg Heitzhausen für eine weitere MPS-Aktion gebraucht, dann hatten sie im vergangenen Jahr noch ganz andere Unterstützer  im Boot: einzelne Restaurantbesitzer rund um Wildeshausen. „Hoffnungszeichen – Essen fürs Leben“ nannten sie ihre Initiative, mit der sie im März 2011 persönlich oder brieflich an verschiedene Restaurants herangetreten sind. Mit Erfolg.
Und der liegt vor allem einer ganz unkomplizierten Idee. Denn nach Auffassung der drei Initiatorinnen schließen sich Essengehen und Gutes zu tun nicht aus. Im Gegenteil: für Restaurantbesitzer bringen „Essensspenden“ nicht viel Arbeit, aber eine ungewöhnliche Art der Werbung. Denn die Entscheidung der Verantwortlichen, in ihrem Restaurant nur ein paar Tage lang oder eine ganze Woche oder einen Monat lang pro Menü drei oder fünf Euro mehr bzw. pro Speise je einen oder zwei Euro zusätzlich zu erheben und damit gleichzeitig Gutes zu tun, ist vergleichsweise schnell getroffen. Schließlich sprechen die Argumente für sich: der Internationale MPS-Tag als ein wichtiger Aktionstag für MPS-Betroffene oder auch die Hoch-Zeit des Spendensammelns im Advent sind gute Anlässe, über MPS zu informieren und mit Spenden Gutes zu tun.
Auch Menüpläne müssen nicht erst entworfen werden, und MPS-Flyer, die den interessierten Gästen übergeben werden können, sind ebenfalls schnell besorgt. Blieb an Arbeit vor allem:

1. eine Auswahl von Restaurants treffen;

2. die jeweiligen Chefs ansprechen und von der Idee überzeugen;

3. das MPS-Logo für den Abdruck in der Speisenkarte sowie MPS-Flyer in der Beratungs- und Geschäftsstelle besorgen und evtl. als Beispiel selbst mal eine Speisekarte zu entwerfen;

4. den Restaurantbesitzern viel Glück bei ihrer Aktion wünschen und Angaben zum Spendenkonto – am besten einen fertigen Überweisungsträger – sowie MPS-Flyer übergeben;

5. nach der Aktion ein herzliches Dankeschön aussprechen.

Aktionsbeginn war im März 2011; Teilnahmemeldungen wurden von den Restaurants bis zum 31.3. erbeten; beteiligt haben sich im Mai 2011 rund zehn Restaurants.

Herzlichen Dank den Initiatorinnen und den Beteiligten!

Kontakt: wagenstettermarita at web.de

 

luis

Helfen Sie Kindern wie Luis jetzt

durch

Ihre Online-Spende